Sessionseröffnung 2018/2019

KG eröffnet die Session pünktlich am 11. im 11. um 11.11 Uhr. Präsentation der Tollitäten in der Schützenhalle.

ROETGEN Wenn schon Start in die fünfte Jahreszeit, dann auch richtig und mit jeder Menge Prinzen: Das ist für die KG Roetgen bei ihren Sessionseröffnungen seit Jahren Mission und war auch am Sonntag der Fall, als Präsident Rainer Hütten zum Auftakt der Fastelovendszeit am Tor zur Eifel 20 Ex-Tollitäten begrüßen konnte.

Einmal mehr Prinzen—Rekord in der Nordeifel, wobei die Tollitäten natürlich alle ihre Prinzenkappen aufgesetzt hatten und ein prächtiges Bild abgaben. Zudem hatte die KG Roetgen bei ihrer Sessionseröffnung eine Punktlandung hingelegt, da sie am 11.11.um 11.11 Uhr in die jecke Jahreszeit startete.

Vom Prinz nach Petersensfeld

Nach einem kleinen Umtrunk bei Prinz Stefan Hunds traf man sich am Pferdeweiher in Roetgen. Von hier aus ging es dann mit klingendem Spiel der Musikvereinigung Roetgen bei angenehmen Temperaturen und herbstlichem Sonnenschein über belgisches Hoheitsgebiet zur Schützenhalle in Petergensfeld, wo schon viele Gäste warteten.  Präsident Rainer Hütten setzte dann in der belgischen Lokalität die Tollitäten entsprechend in Szene. Nach und nach wurde jeder Prinz von ihm in den Saal gerufen, wo jede der karnevalistischen Würdenträger mit viel Beifall empfangen wurde. Natürlich auch das amtierende Prinzenpaar Stefan und Jenny Hunds. die noch bis zur Proklamation am 9. Februar dieses Amt bekleiden. Unter den Tollitäten auch Ex—Prinz und Ex-Bürgermeister Manfred Eis (2005) sowie das erste Dreigestim der KG mit Ralf Kauper, Paul Matt und Norbert Lutterbach (2015). Eine besondere Note setzte bei seinem Einzug Günther Johnen, der 1972 die Roetgener lecken regierte: Mit aufgespanntem Schirm ließ er sich feiern.

Mit der traditionellen Els-Runde der Prinzen und einem dreifachen „Rüetsche Alaaf" eröffnete Präsident Rainer Hütten dann offiziell die fünfte Jahreszeit in Roetgen, bevor in der Schützenhalle nach einer ausgiebigen Verköstigung noch lange gefeiert wurde. (ho)

Aus Eifeler Zeitung vom 14.11.2018